Orthodoxia - Orthodoxe Nachrichten

Viele Sicherheitskräfte zum Weihnachtsfest

Kirchengebäude und Gebetsstätten in der ägyptischen Hauptstadt Kairo werden für das koptische Weihnachtsfest am 7. Januar verstärkt von Sicherheitskräften geschützt. Auf Grund von vermehrten terroristischen Anschlägen in der Vergangenheit wurde die Zahl der Sicherheitskräfte deutlich erhöht. Präsident Abdel Fattah al-Sisi will damit den religiösen Tourismus in Ägypten sicherer und attraktiver machen. Das berichtet domradio.de. ....mehr

Große Wasserweihe in Berlin

In Berlin findet am kommenden Sonntag die traditionelle große Wasserweihe an der Spree statt. Gegen 14:30 Uhr wird Weihbischof Johannes Haikal am Ufer vor dem „Haus der Kulturen der Welt“ ein Kreuz drei Mal in den Fluss eintauchen um damit die Stadt und deren Gewässer zu segnen. Die Zeremonie wird seit dem 4. Jahrhundert durchgeführt. Das berichtet der Tagesspiegel. ....mehr

Weihnachtswunder in Chicago

Die „Holy Trinity Hellenic Orthodox Church“ in Chicago hat ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk erhalten. Am vergangenen Freitag sollte die Kirche versteigert werden, da sich Schulden in Höhe von 8 Millionen US-Dollar angesammelt haben. Christianpost berichtet, um Mitternacht des vergangenen Donnerstags erhielt die Kirche einen Anruf einer unbekannten Gruppe. Dieses spendete 2 Millionen Dollar um das Kirchengebäude zu retten.   ....mehr

Konzil beschließt neue orthodoxe Kirche

Am Samstag dem 15.12.2018 fand die Gründung der autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche in der Sophienkathedrale in Kiew statt. Zu der Veranstaltung im Kirchengebäude haben sich ca. 100 Kleriker zusammengefunden, die meisten davon orthodoxe Bischöfe und Priester. Außerhalb der Kirche warteten Tausende Bürger auf das Ergebnis. Das Konzil, welches von Patriarch Bartholomaios I. einberufen wurde beschloss eine Kirchenverfassung und wählte das erste Kirchenoberhaupt. Die Wahl gewann Metropolit Epiphanius, der dem Kiewer Patriarchat angehört und eng mit Patriarch Filaret zusammenarbeitet. Er erhält damit den Titel „Metropolit von Kiew und der ganzen Ukraine.“ ....mehr

Foto: dotigabrielf - pixabay

666 in der Popkultur

Die Superstars unserer Zeit sind alltäglich. Michael Jackson und der Rapper Jay-Z haben eine Menge Titel veröffentlicht. Interessant wird das Thema erst, wenn es um ihre Gestik geht. Ein Zeichen soll die Zahl „666“ symbolisieren und Michael Jackson ist nicht gestorben weil sein Arzt ihn falsch versorgt hat, sondern weil er „die Wahrheit“ erzählen wollte. Was die Wahrheit ist? Die Illuminati wollen die Welt beherrschen, das ist unverkennbar auf der Dollarnote. „Novus Ordo Seclorum“ steht für „Die neue Weltordnung“. Das wollen die Illuminaten erreichen: Eine Welt, in der die Logenmitglieder die Welt unterjochen.

Jay-Z

Foto: dotigabrielf - pixabay

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Erste syrisch-orthodoxe Kirche in Wien

Im Wiener Stadtteil Leopoldau im Bezirk Floridsdorf wurde am vergangenen Dienstag mit dem Bau dem ersten syrisch-orthodoxen Kirchengebäude in Österreich begonnen. Der Auftrag für den Bau stammt von der Pfarre Heilige Maria Mutter Gottes. Zum Beginn der Bauarbeiten fanden sich bereits 400 Menschen zusammen und feierten diesen. Das berichtet „meinbezirk.at„. ....mehr

Orthodoxe Bischöfe tagen in Bonn

Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) hat am Mittwoch, den 09.12.2018, ihre Herbstvollversammlung in Bonn abgehalten. Zu der Sitzung erschienen die griechischen, rumänisch und serbischen Bischöfe, die russischen Episkopen fehlten jedoch. Grund dafür war der Beschluss des Synods der russischen Kirche.  ....mehr

Gründung der autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche steht fest

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko gab am 5.12.2018 in Kiew bekannt, dass ein Termin zur Gründung der autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche feststeht. Bereits am 15.12. dieses Jahres findet das Konzil zur Gründung statt. Das Statut für die autokephale Kirche wurde bereits am vergangenen Donnerstag in Istanbul festgelegt. Das berichtet „katholisch.de„.

Eingeladen sind die Bischöfe der Ukrainisch-orthodoxen Kirche des Kiewer und Moskauer Patriarchats, sowie der autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche. Auf Grund der aktuellen Situation zwischen Russland und der Ukraine, sowohl politisch als auch kirchlich, ist ein Erscheinen der Vertreter des Moskauer Patriarchats unwahrscheinlich. In Deutschland blieben die Vertreter des Moskauer Patriarchats von der Herbstkonferenz der OBKD fern, da ukrainisch-orthodoxe Vertreter anwesend waren. International hofft man auf ein baldiges Ende der Konflikts zwischen den orthodoxen Patriarchaten. (md)

Durchsuchungen von Kirchen in der Ukraine

In der Ukraine wurden Kirchen des moskautreuen orthodoxen Patriarchats von der ukrainischen Polizei und dem Geheimdienst bei einer Razzia untersucht. Drei Kirchen in der Region Dschitomir wurden durchsucht. Erzbischof Kliment Wetscheria, einer der betroffenen Priester, verglich diese Maßnahme der Ukraine mit Maßnahmen der Sowjetunion. Metropolit Wissarion berichtet, die Aufgabe der Einsatzkräfte sei eine komplette Beschlagnahmung gewesen. Das berichtet „Zeit.de

Die Priester werteten die Durchsuchung als Einschüchterungsversuch der ukrainischen Regierung. Nachdem vor einigen Tagen 24 ukrainische Besatzungsmitglieder von der russischen Küstenwache festgenommen wurden spitzt sich die Lage zwischen den beiden Staaten nun zusätzlich zu. (md)