Autor: Alexander Radej

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666 in der Popkultur

Die Superstars unserer Zeit sind alltäglich. Michael Jackson und der Rapper Jay-Z haben eine Menge Titel veröffentlicht. Interessant wird das Thema erst, wenn es um ihre Gestik geht. Ein Zeichen soll die Zahl „666“ symbolisieren und Michael Jackson ist nicht gestorben weil sein Arzt ihn falsch versorgt hat, sondern weil er „die Wahrheit“ erzählen wollte. Was die Wahrheit ist? Die Illuminati wollen die Welt beherrschen, das ist unverkennbar auf der Dollarnote. „Novus Ordo Seclorum“ steht für „Die neue Weltordnung“. Das wollen die Illuminaten erreichen: Eine Welt, in der die Logenmitglieder die Welt unterjochen.

Jay-Z

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Orthodoxe Bischöfe tagen in Bonn

Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) hat am Mittwoch, den 09.12.2018, ihre Herbstvollversammlung in Bonn abgehalten. Zu der Sitzung erschienen die griechischen, rumänisch und serbischen Bischöfe, die russischen Episkopen fehlten jedoch. Grund dafür war der Beschluss des Synods der russischen Kirche.  ....mehr

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Bestätigung der Arche Noah und Sodom und Gomorrha?

Verschwörungstheorien sind in der Orthodoxie alltäglich. Eine besondere Spezialität beschäftigt sich mit biblischen Ereignissen, welche die Wahrheit der Erzählungen der Heiligen Schrift unterstreichen sollen. Neben einem Loch in Sibirien, welches die Existenz der Hölle beweisen soll, wurde die Arche Noah in der Türkei gefunden. Was man wirklich entdeckt hat? Die Arche Noah, die toten Ägypten im Roten Meer und Sodom und Gomorrha.

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Patriarch Bartholomaios besucht rumänischen Präsidenten

Am 24.11.2018 haben sich der Ökumenische Patriarch Bartholomaios, der rumänische Patriarch Daniel und der rumänische Präsident Klaus Iohannis im Cotroceni-Palast ins Bukarest getroffen. Das berichtet die New York Times.

Grund dafür war einerseits das Gespräch zum Thema der Ukrainisch Orthodoxen Kirche, andererseits die Weihe der neu erbauten Kathedrale „Erlösung des Volkes“ in Bukarest.

Bezüglich der Ukraine fordert das rumänische Patriarchat von beiden Parteien, das Ökumenische und das Moskauer Patriarchat, den Dialog. Die Einheit des Glaubens soll wiederhergestellt werden. (ar)

 

Orthodoxie in Spannung zum Islam

In der Orthodoxie werden geschichtlich Konflikte durch Erzählungen verarbeitet. Oft stützen sie eine Verschwörungstheorie. Prägend für die Orthodoxie ist die seit Jahrhunderten dauernde Auseinandersetzung mit dem Islam. Alexander Radej gibt Einblick in die Auseinandersetzung der Orthodoxie mit dem Islam, die sich oft in Geschichten und visionsartigen Erzählungen niederschlägt

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Angriff auf Koptische Pilger

In Ägypten haben Terroristen einen Bus mit koptischen Pilgern angegriffen. Mindestens sieben Menschen wurden getötet, mindestens sieben weitere verletzt. Die Terrormiliz IS reklamierte die Tat für sich. Das berichtet die Tagesschau.

Mutmaßlich radikale Islamisten beschossen einen mit Pilgern besetzten Bus, welcher auf dem Weg zu dem Kloster St. Samuel in der Nähe von Minya 270 km südlich von Kairo war. Nach Angaben des ägyptischen Innenministeriums eröffneten die Terroristen das Feuer auf den Bus. Dabei wurden mindestens sieben Menschen getötet und mindestens sieben weitere Personen verletzt – einige von ihnen schwer. Berichten zufolge wird die Zahl der Todesopfer wahrscheinlich steigen. Dies ist der zweite tödliche Angriff auf koptisch-orthodoxe Christen, die das Kloster St. Samuel besuchen. Der letzte Angriff fand im Mai 2017 statt. Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi erklärte in einer ersten Reaktion, man werde die Täter unnachgiebig verfolgen und im Kampf gegen militanten Islamisten nicht nachlassen.

Von Abouna Efrem Kuckhoff

Patriarch Kyrill möchte sich für Einwanderung von orthodoxen Christen einsetzen

Ein Video eines russischen Priesters, welcher wohnhaft in der USA ist und nach Russland einreisen möchte, hat hohe Wellen geschlagen. Dabei soll der Priester den Patriarchen Kyrill darum gebeten haben, die Einwanderungsmöglichkeiten für Orthodoxe Christen erleichtert werden.

Dazu sagt Patriarch Kyrill am 30.10.: „Wenn es sich also um orthodoxe Priester, um orthodoxe Familien und um Fälle handelt, in denen sich die Kirche für jemanden verbürgen kann, könnten wir meiner Meinung nach Verhandlungen mit den Behörden aufnehmen, damit diese Menschen ihre Träume schnell verwirklichen und sich niederlassen können Russland. Das, was ich jetzt sage, ist keine offizielle Erklärung, da ich einfach zuhöre und denke, dass wir mit den zuständigen staatlichen Behörden zusammenarbeiten können, sobald wir solche Anfragen erhalten.“

Link zum Video.

 

Der Westen – der Antichrist

Nach dem Gottesdienst ist es in der orthodoxen Kirche, üblich sich zu einem gemeinsamen Essen in der Gemeinde zu versammeln und über alltägliche Themen zu sprechen. Die Themen handeln unter anderem über den Westen. Der sei „böse“ und bringe den „Antichristen“ hervor. Woher kommen die Gesprächsthemen und warum ist der Westen das personifizierte Böse?

Foto: explizit.net

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