Autor: Maurice Dobiasch

„Tag des ungeborenen Kindes“ wird eingeführt

Die griechisch-orthodoxe Kirche hat den sogenannten „Tag des ungeborenen Kindes“ eingeführt. Nach einem Beschluss des Heiligen Synod fällt der Tag auf den ersten Sonntag nach dem Weihnachtsfest. Der wesentliche Grund für die Einführung ist das demographische Problem, welches in Griechenland vorherrscht. In den nächsten Jahren wird ein großer Bevölkerungsrückgang befürchtet, weshalb der Tag als Appell dienen soll. Das berichtet „Die Tagespost„. ....mehr

Veränderung der Segnung des russischen Militärs

Eine Kommission der russisch-orthodoxen Kirche hat sich vor einiger Zeit darüber beraten, ob die Segnungen des Militärs weiterhin durchgeführt werden wie bisher. Die mögliche Änderung würde sich nur noch auf die Segnung einzelner Soldaten und ihrer Waffen beziehen. Große Waffensysteme, z.B. Raketen und Atomwaffen werden infolgedessen von der Segnung ausgeschlossen. Patriarch Kyrill prüft nun den Vorschlag. Das berichtet „catholicnewsagency„. ....mehr

Neues Zentrum der Orthodoxie geplant

Die russische Stadt Sergijew Possad soll umfangreich renoviert werden. Laut ersten Schätzungen soll das Projekt 2 Milliarden Euro kosten. Der größte Teil des Geldes soll durch den föderalen Haushalt gestellt werden, ein kleinerer Teil wird von der Region Moskau finanziert. Innerhalb der Regierung haben die finanziellen Verhandlungen bereits begonnen. Das berichtet das Handelsblatt. ....mehr

Neues Kirchengebäude in Straßburg geweiht

Im elsässischen Straßburg wurde ein neues Kirchengebäude der russisch-orthodoxen Kirche fertiggestellt und geweiht. Die Weihe übernahm der russisch-orthodoxe Patriarch Cyrille. Viele wichtige Persönlichkeiten wie der Straßburger Oberbürgermeister Ries, der russische Botschafter und der Straßburger Bischof Luc Ravel nahmen an der Weihe teil. Das berichtet die Badische Zeitung. ....mehr

Neue Bewohner im Kloster Arnstein

In das aktuell leerstehende Kloster Arnstein in Rheinland-Pfalz werden ab Juni zwölf griechisch-orthodoxe Schwestern einziehen. Die Schwesterngemeinschaft wird sich den Namen „Dionysios Trikkis und Stagon“ geben. Für sie steht vor allem Spiritualität und Liturgie im Vordergrund. Zu ihren Hauptaufgabenfeldern zählt die Zusammenarbeit mit Pilgern und Ehrenamtlichen. Das berichtet „katholisch.de„. ....mehr

Mission zur Lösung des kirchlichen Konflikts

Erzbischof Chrysostomos II., das Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Zypern hat seine Gespräche mit den orthodoxen Oberhäuptern von Serbien, Bulgarien und Griechenland geführt. Das Thema auf seiner Reise ist der umfassende Streit zwischen den orthodoxen Kirchen auf Grund der autokephalen Kirche in der Ukraine. Chrysostomos definiert seine Reise als „Vermittlungsmission“. Das berichtet „vaticannews.de„. ....mehr

Treffen für eine bessere Beziehung

Patriarch Bartholomaios I. trifft sich am Mittwoch in Athen mit dem griechischen Erzbischof Hieronymus II. um über die Anerkennung der Unabhängigkeit der autokephalen ukrainisch-orthodoxen Kirche zu diskutieren. Der Patriarch von Konstantinopel erhofft sich einerseits einen wichtigen Unterstützer zu sichern und andererseits die Beziehung zur griechisch-orthodoxen Kirche wieder zu verbessern. Das berichtet „domradio.de ....mehr

Umstrittene Kirchenbaupläne in Russland

Im russischen Jekaterinburg soll zum 300-jährigen Stadtjubiläum eine Kathedrale errichtet werden. Um dieses Vorhaben umzusetzen soll eine Grünanlage im Inneren der Stadt bebaut werden. Aktivisten, Anwohner und einige Prominente demonstrieren seit Anfang der vergangenen Woche gegen das geplante Vorhaben der Kirche. Spezialeinheiten der Polizei nahmen bei Ausschreitungen bisher über 40 Protestierende fest, die mit Gegendemonstranten aneinander gerieten oder einen Bauzaun eingerissen haben. Das berichtet „dekoder„. ....mehr