Kategorie: Kirche

„Tag des ungeborenen Kindes“ wird eingeführt

Die griechisch-orthodoxe Kirche hat den sogenannten „Tag des ungeborenen Kindes“ eingeführt. Nach einem Beschluss des Heiligen Synod fällt der Tag auf den ersten Sonntag nach dem Weihnachtsfest. Der wesentliche Grund für die Einführung ist das demographische Problem, welches in Griechenland vorherrscht. In den nächsten Jahren wird ein großer Bevölkerungsrückgang befürchtet, weshalb der Tag als Appell dienen soll. Das berichtet „Die Tagespost„. ....mehr

Veränderung der Segnung des russischen Militärs

Eine Kommission der russisch-orthodoxen Kirche hat sich vor einiger Zeit darüber beraten, ob die Segnungen des Militärs weiterhin durchgeführt werden wie bisher. Die mögliche Änderung würde sich nur noch auf die Segnung einzelner Soldaten und ihrer Waffen beziehen. Große Waffensysteme, z.B. Raketen und Atomwaffen werden infolgedessen von der Segnung ausgeschlossen. Patriarch Kyrill prüft nun den Vorschlag. Das berichtet „catholicnewsagency„. ....mehr

Baranowka – zwischen Himmel und Hölle

Ein kleines Dorf 100 Kilometer westlich von Kiew. In diesem Dorf namens Baranowka befindet sich eine kleine ukrainisch-orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchates. Ihre Geschichte ist jedoch eine von vielen: Ein Angriff im März 2019 hat das Gemeindeleben erschüttert. Hunderte Menschen versuchten die Gläubigen aus der Kirche zu drängen. Dabei schlugen sie Gemeindepriester, Mönche, Nonnen und Gläubige. ....mehr

Die Ohnmacht internationaler Organisationen in der Ukraine

Ständige Angriffe auf Kirchen, verletzte und gedemütigte Kirchgänger und vertriebene Geistliche. Die Situation der ukrainisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchates ist prekär. Die internationalen Organisationen, allen voran die OSZE, schweigen zu dem Thema und sind nicht handlungsbereit. Dabei ist die Situation klar: Menschenleben stehen auf dem Spiel. ....mehr

Poroshenkos verlorene Kirchenpolitik

Nach der verlorenen Wiederwahl Pedro Poroshenkos, gerät die neue ukrainische Kirche ins Wanken. Grund dafür ist die Ernüchterung über Poroshenkos verlorene Wahl. Klar wurde: Der ehemalige ukrainische Präsident nutzte die Errichtung einer neuen Kirche für den Wahlkampf. Er wollte den ukrainischen Gläubigen einen Wunsch erfüllen, doch dieser droht nun zu scheitern. ....mehr

Neues Zentrum der Orthodoxie geplant

Die russische Stadt Sergijew Possad soll umfangreich renoviert werden. Laut ersten Schätzungen soll das Projekt 2 Milliarden Euro kosten. Der größte Teil des Geldes soll durch den föderalen Haushalt gestellt werden, ein kleinerer Teil wird von der Region Moskau finanziert. Innerhalb der Regierung haben die finanziellen Verhandlungen bereits begonnen. Das berichtet das Handelsblatt. ....mehr