Orthodoxia - Orthodoxe Nachrichten

Poroshenkos verlorene Kirchenpolitik

Nach der verlorenen Wiederwahl Pedro Poroshenkos, gerät die neue ukrainische Kirche ins Wanken. Grund dafür ist die Ernüchterung über Poroshenkos verlorene Wahl. Klar wurde: Der ehemalige ukrainische Präsident nutzte die Errichtung einer neuen Kirche für den Wahlkampf. Er wollte den ukrainischen Gläubigen einen Wunsch erfüllen, doch dieser droht nun zu scheitern. ....mehr

Neues Zentrum der Orthodoxie geplant

Die russische Stadt Sergijew Possad soll umfangreich renoviert werden. Laut ersten Schätzungen soll das Projekt 2 Milliarden Euro kosten. Der größte Teil des Geldes soll durch den föderalen Haushalt gestellt werden, ein kleinerer Teil wird von der Region Moskau finanziert. Innerhalb der Regierung haben die finanziellen Verhandlungen bereits begonnen. Das berichtet das Handelsblatt. ....mehr

Metropolit Nikephoros ruft zur gemeinsamen Lösung auf

Metropolit Nikephoros von Zypern hat in seiner Rede an den Metropoliten Onufrij gesagt, dass die Autokephalie in Übereinstimmung mit den Kanons der Kirche und nicht durch Handlungen einseitiger und willkürlicher Art erfolgen sollte. Der Metropolit Nikephoros und die tillyrisch-zyprische orthodoxe Kirche glauben, dass die antikanonischen Aktionen des Patriarchats von Konstantinopel in der Ukraine die universelle Orthodoxie bedrohen. Das berichtet die Union of Orthodox Journalists und beruft sich dabei auf den griechischen Nachrichtendienst Romfea. ....mehr

Zehn Landeskirchen unterstützen Metropoliten Onufrij

Am 25. Juni 2019 sind Vertreter von 10 Landeskirchen nach Kiew gekommen, um den Metropoliten von Kiew und der ganzen Ukraine Onufrij zu seinem 75. Geburtstag sowie zum 5. Jahrestag seiner Inthronisation ihre Glückwünsche darzubringen und die kanonische Ukrainisch‑Orthodoxe Kirche zu unterstützen. ....mehr

Neues Kirchengebäude in Straßburg geweiht

Im elsässischen Straßburg wurde ein neues Kirchengebäude der russisch-orthodoxen Kirche fertiggestellt und geweiht. Die Weihe übernahm der russisch-orthodoxe Patriarch Cyrille. Viele wichtige Persönlichkeiten wie der Straßburger Oberbürgermeister Ries, der russische Botschafter und der Straßburger Bischof Luc Ravel nahmen an der Weihe teil. Das berichtet die Badische Zeitung. ....mehr

Die Zukunft des orthodoxen Christentums wird in der Ukraine entschieden

Nachdem die Ukraine 1991 ihre staatliche Unabhängigkeit erhalten hat, strebt sie an, als ein eigenständiger politischer Akteur auf internationaler Ebene zu agieren. Der Schein trügt: Stattdessen bleibt sie eher ein Grenzland und eine Prüfland, wo verschiedene „Machtzentren“ ihre Strategien ausprobieren und ihre Expansion nach Außen in Gang bringen. Politische, wirtschaftliche und jetzt noch kirchliche Machtzentren. ....mehr