Orthodoxia - Orthodoxe Nachrichten

Neues Zentrum der Orthodoxie geplant

Die russische Stadt Sergijew Possad soll umfangreich renoviert werden. Laut ersten Schätzungen soll das Projekt 2 Milliarden Euro kosten. Der größte Teil des Geldes soll durch den föderalen Haushalt gestellt werden, ein kleinerer Teil wird von der Region Moskau finanziert. Innerhalb der Regierung haben die finanziellen Verhandlungen bereits begonnen. Das berichtet das Handelsblatt. ....mehr

Metropolit Nikephoros ruft zur gemeinsamen Lösung auf

Metropolit Nikephoros von Zypern hat in seiner Rede an den Metropoliten Onufrij gesagt, dass die Autokephalie in Übereinstimmung mit den Kanons der Kirche und nicht durch Handlungen einseitiger und willkürlicher Art erfolgen sollte. Der Metropolit Nikephoros und die tillyrisch-zyprische orthodoxe Kirche glauben, dass die antikanonischen Aktionen des Patriarchats von Konstantinopel in der Ukraine die universelle Orthodoxie bedrohen. Das berichtet die Union of Orthodox Journalists und beruft sich dabei auf den griechischen Nachrichtendienst Romfea. ....mehr

Zehn Landeskirchen unterstützen Metropoliten Onufrij

Am 25. Juni 2019 sind Vertreter von 10 Landeskirchen nach Kiew gekommen, um den Metropoliten von Kiew und der ganzen Ukraine Onufrij zu seinem 75. Geburtstag sowie zum 5. Jahrestag seiner Inthronisation ihre Glückwünsche darzubringen und die kanonische Ukrainisch‑Orthodoxe Kirche zu unterstützen. ....mehr

Neues Kirchengebäude in Straßburg geweiht

Im elsässischen Straßburg wurde ein neues Kirchengebäude der russisch-orthodoxen Kirche fertiggestellt und geweiht. Die Weihe übernahm der russisch-orthodoxe Patriarch Cyrille. Viele wichtige Persönlichkeiten wie der Straßburger Oberbürgermeister Ries, der russische Botschafter und der Straßburger Bischof Luc Ravel nahmen an der Weihe teil. Das berichtet die Badische Zeitung. ....mehr

Die Zukunft des orthodoxen Christentums wird in der Ukraine entschieden

Nachdem die Ukraine 1991 ihre staatliche Unabhängigkeit erhalten hat, strebt sie an, als ein eigenständiger politischer Akteur auf internationaler Ebene zu agieren. Der Schein trügt: Stattdessen bleibt sie eher ein Grenzland und eine Prüfland, wo verschiedene “Machtzentren” ihre Strategien ausprobieren und ihre Expansion nach Außen in Gang bringen. Politische, wirtschaftliche und jetzt noch kirchliche Machtzentren. ....mehr

Streit um Gebäude des Jerusalemer Patriarchtes

Das Patriarchat von Jerusalem hat Beschwerde gegen ein Urteil des Israelischen Gerichts eingelegt. Grund dafür ist ein Pachtvertrag, nach welchem der ehemalige Finanzdirektor der Kirche. Nikolas Papadimos, keine Autorisierung für den Verkauf der Gebäude inne hatte und bestochen wurde. Das lehnte das Gericht, aufgrund fehlender Beweise, ab. Das berichtet die jewish press. ....mehr